Ihr unabhängiges Büro für Bergschadensfragen und Bodenbewegungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Bild des Monats Dezember



Stolperfallen


Mit der Begründung: "dann könnten Sie ja auch erkennen, welche Bergbaueinwirkungen auf das Grundstück Ihres Nachbarn einwirken" werden landauf / landab immer häufiger Anträge von betroffenen Bürgern auf Herausgabe oder wenigstens Einsichtnahme in bergschadensrelevante Daten, Messungen und Gutachten abgelehnt.

Bergbauliche Einflüsse durch Bodenbewegungen, Erdstösse, Methanausgasungen, Altbergbau oder Grundwasserstandsänderungen stellen für das Oberflächeneigentum enorme planerische, bautechnische, persönliche und finanzielle Risiken dar.

Hier muss eine Informationspflicht der Bergbaubetreiber und Behörden gelten, die zukünftig den Haus- und Grundeigentümer bei Anfragen zu Umwelt- und Einwirkungsdaten aus der bisherigen Bittstellerrolle entläßt.

Die Auslegung des Bundesberggesetzes findet nicht im Sinne der betroffenen Bürger statt und sollte schnellstmöglich an das heutige Rechtsempfinden angepasst werden.

Bis dahin werden aber wohl noch viele Bergbaubetroffene auf die Nase fallen - über Bodenwellen - und auf ihrem steinigen Weg zur Informationsfreiheit.

Haben Sie Schadensbilder/Geschichten zu Bergschäden? Gerne geben wir Ihnen an dieser Stelle die Möglickeit Ihre Erfahrungen zu schildern. Bitte füllen Sie einfach das Kontaktformular aus - wir melden uns bei Ihnen in Kürze und klären alles weitere mit Ihnen ab.

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