Ihr unabhängiges Büro für Bergschadensfragen und Bodenbewegungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Bild des Monats September





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Heiligt der Zweck die Mittel ?


Hier ziehen Sprengschwaden aus einer Stollenöffnung, die nach Angaben der Bergbehörde eigentlich längst verschlossen sein sollte.
Das Waldgebiet ist ein ausgewiesenes Trinkwasserschutzgebiet, deren Gefährdung vom Umweltamt aber nicht befürchtet wird.
Die zuständige Umweltbehörde vertraut hier den Angaben des Betreibers, der den untertägigen Sprengbetrieb in einem alten Erzbergbwerk durchführt.
Eigene Kontaminationsmessungen des Bodens und des Wassers sind nicht bekannt. Entsprechenden Anfragen besorgter Bürger wird ausgewichen.
Werden hier beide Augen zugedrückt, weil der Sprengbetrieb auch militärischen Zwecken dient? Sicher nicht!?

Haben Sie Schadensbilder/Geschichten zu Bergschäden? Gerne geben wir Ihnen an dieser Stelle die Möglickeit Ihre Erfahrungen zu schildern. Bitte füllen Sie einfach das Kontaktformular aus - wir melden uns bei Ihnen in Kürze und klären alles weitere mit Ihnen ab.

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